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Aus dem Wahlkreis

Offener Abend

Am Montag, dem 21. Juli laden wir um 18 Uhr zu dem nächsten offenen Abend mit Ulrike Grosse-Röthig in die Marktstraße 17 ein. Diesmal wird es kein gesetztes Thema geben, sondern wir sprechen über alles, was uns politisch umtreibt: Hierbei kann es um Weimar, um Thüringen, unsere Partei und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen gehen. Wir freuen uns, wenn wir an einem Sommerabend ungezwungen zusammenkommen und gemeinsam diskutieren können. Für Getränke und Verpflegung wird gesorgt sein. Weiterlesen

Die Veranstaltung „Zwischen den Fronten – Zivilbevölkerung im Nahostkonflikt schützen“ beleuchtet mit dem Journalisten Tobias Grießbach die Lage ziviler Opfergruppen im Nahostkonflikt und diskutiert, wie differenzierte Solidarität aus deutscher Perspektive aussehen kann. In einem hybriden Format lädt Die Linke Thüringen zu einem Abend des Zuhörens und Austauschs über Bedrohungslagen, Handlungsspielräume und die Rolle deutscher Außenpolitik ein. Weitere Informationen: https://www.die-linke-thueringen.de/partei/zusammenschluesse/ag-frieden-und-internationale-politik/einzelansicht/zdf/ In Weimar streamen wir die Veranstaltung am Donnerstag um 18 Uhr in der Marktstraße 17 über den Beamer! Weiterlesen

Fête de la Musique

Bei der diesjährigen Fête de la Musique öffnen auch wir als Partei Die Linke in Weimar unsere Türen. Wir machen es uns draußen bei guten Gesprächen und Getränken gemütlich.  Besonders freuen wir uns auf Lori Usai und Marcus Hennig: Das Gesang-Gitarren-Duo bewegt sich zwischen Melancholie und Poetik und schafft mit ihrem Indie-Pop-Akustik-Konzert einen atmosphärischen Raum, als Hommage an frühere Wg-Zimmer-Jam Sessions. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch!  Samstag, 21. Juni 2025 18 Uhr: Fête de la Musique an der M17 20-21 Uhr: Lori Usai und emotional Support Weiterlesen

Termine

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Aus der Landtagsfraktion

Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert anlässlich des Thüringer Tages der Gemeinschaftsschulen die Arbeit des Bildungsministeriums mit Blick auf längeres gemeinsames Lernen: „Minister Tischner spielt heute zum Thüringer Tag der Gemeinschaftsschulen den freundlichen Grüßaugust in Herbsleben, während er politisch am Rückbau von längerem gemeinsamem Lernen arbeitet.“ Die Abgeordnete betont, dass Gemeinschaftsschulen zentraler Bestandteil einer guten Bildungslandschaft sind und hebt hervor: „Die CDU leitet bildungspolitisch schrittweise eine Reise in die 90er Jahre ein: getrennte Schularten, Ausbildung von Lehrern auch nach Schularten, es soll so früh wie es geht durchgesiebt werden und Kinder nach Leistung sortiert und auf sie getrimmt werden. Die große Bildungsfamilie – sei es von Gewerkschaften über Wissenschaften – ist sich aber einig, dass die Zukunft im Weg des längeren gemeinsamen Lernens liegt. Die Landesregierung bietet derzeit keinerlei Konzepte, ignoriert drängende Probleme vor Ort wie zuletzt in Kranichfeld und sorgt für einen fatalen Stillstand, während sie massive Stellenstreichungen ankündigt. Wir als Die Linke fordern den Minister auf, sich endlich an den Schreibtisch zu setzen und Maßnahmen zu ergreifen, Vorschläge liegen dazu ausreichend auf dem Tisch.“ Weiterlesen

Medienberichten zufolge hat die Finanzministerin Katja Wolf in ihrem Haus ein Gutachten erstellen lassen, wonach Mittel, die im Haushalt eingestellt wurden, nun nicht mehr für den Betrieb von Kindergärten verwendet werden müssen. Es handelt sich dabei um 25 Millionen, die bisher im Haushalt des Bildungsministeriums veranschlagt waren. Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, dazu: „Einmal mehr zeigt diese Regierung ihr wahres Gesicht. Die Menschen sind dabei egal, Hauptsache der Profit stimmt, im Zweifel eben zu Lasten der Beschäftigten und Eltern. Die Kindergärten sind das echte Herz dieses Landes und auch Katja Wolf täte gut daran, das endlich anzuerkennen.“ Die Mittel waren bisher zweckgebunden für Kindergärten im Gesetz geregelt. Im Zusammenhang mit dem neuen Kindergartengesetz wurde die Finanzierung jedoch geändert. Die Fraktion Die Linke wollte in den Haushaltsberatungen per Gesetz absichern, dass die 25 Millionen Euro nicht für Kindergärten verloren gehen. Die Landesregierung versicherte, dass die Gelder weiterhin so eingesetzt werden sollen. "Wir stellen fest, dass die Finanzministerin den Landtag getäuscht hat. Vielmehr wurde jetzt noch ein Auftragsgutachten hinterher geschoben, um die Kindergartenlandschaft sturmreif zu schießen", ergänzen Grosse-Röthig und der Sprecher für Kommunalpolitik, Sascha Bilay. Der Kommunalexperte rechnet zudem vor, dass ab diesem Jahr die Auszahlung der Schlüsselzuweisungen neu berechnet werde. Bisher mussten die Kommunen rechnerisch 24 Prozent der Landesmittel in die… Weiterlesen

Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag drängt darauf, dass ihre seit Monaten im Bildungsausschuss blockierten Vorschläge nun auch endlich behandelt werden, nachdem die Brombeerkoalition nun einen Minimalentwurf zur Änderung des Kindergartengesetzes vorgelegt hat. Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, dazu: „Es scheint, die CDU verfällt zurück in die Attitude der Alleinregierung. Nicht nur, dass der Gesetzesentwurf kaum den Namen wert ist, aber ein Gremium wie die Kindergartenkommission zu übergehen und einen dort nicht diskutierten Entwurf zu präsentieren, das muss man erst mal bringen.“  „Ich erwarte, dass die ministerielle Arroganz im Anhörungsverfahren zurückgeschraubt wird und die Kindergartenkommission noch während des Gesetzgebungsverfahrens ihre Fachkenntnis einbringen kann, wenn das Gesetz noch vor der Sommerpause den Landtag passieren soll“, fordert die Abgeordnete zur Verfahrensweise der Brombeer-Regierung. Weiterlesen

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