Aus dem Wahlkreis
Am Montag, dem 10. Februar findet um 18 Uhr ein Bürger:innengespräch mit Bodo Ramelow in der Eckermann-Buchhandlung in der Marktstr. 2 statt. Dem deutschen Bundestag könnte die soziale Stimme verloren gehen. Bodo Ramelow steht seit Jahrzehnten für soziale Gerechtigkeit in Thüringen und Ostdeutschland. Er kämpft darum, dass Ihre Interessen gehört werden. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihre Fragen. Die Veranstaltung wird von Ulrike Grosse-Röthig moderiert. Weiterlesen
Liebe Genossen und Genossinnen, liebe Sympathisanten und Sympathisantinnen, heute ist die neue Ausgabe des Ginkgoblatts erschienen. Unter dem Thema »Optimismus und Mut« gibt es einen namensgebenden Artikel über den letzten Bundesparteitag von Sabine Berninger, ein dokumentiertes Gespräch mit Klaus Lederer, ein Bericht von Lilli Hallmann über das Leben als Mutter eines an ME/CFS erkrankten Kindes, und vieles, vieles weitere aus dem Leben des Kreisverbandes und seinem Umfeld. Es sind wieder 28 Seiten mit unterschiedlichsten Artikeln zusammengekommen. Wenn ihr eine Ausgabe haben wollt, könnt ihr sie in der M17 mitnehmen – ansonsten werden wir sie in den nächsten Wochen, zusammen mit dem beginnenden Wahlkampf, Schritt für Schritt verteilen. Das Ginkgoblatt ist eine Mitglieder- und Sympathisantenzeitung und kann daher von euch gerne weitergegeben werden, wenn sich jemand aus eurem Umfeld für unsere Arbeit interessiert, seien es die Nachbarn, Freunde, Eltern oder (erwachsenen) Kinder. Wir freuen uns auf jeden Fall auf euer Feedback. Eure Redaktion des roten Ginkgoblatts Weiterlesen
»Gegen den Landestrend haben wir das Direktmandat in Weimar gewonnen. Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern. Das freut mich sehr.« (Ulrike Grosse-Röthig) Weiterlesen
Termine
Aus der Landtagsfraktion
Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur angedrohten Schließung des Thüringenkollegs Weimar seitens der Landesregierung: “Das Thüringenkolleg Weimar ist ein wichtiger Bestandteil von guter Bildung in Thüringen. Die Chance zu bekommen, auch als Erwachsener noch einen höheren Bildungsabschluss zu erreichen, mag für einen Minister nicht von Bedeutung sein, für die Schülerinnen und Schüler des Kollegs verändert es das ganze Leben. Die Landesregierung muss die angedrohte Schließung zurücknehmen.” Die Koalition hat sich in ihrem Koalitionsvertrag für ein durchlässiges und leistungsorientiertes Schulsystem mit verschiedenen Schularten ausgesprochen. Grosse-Röthig fordert: "Das CDU-geführte Bildungsministerium muss Zusagen auch einhalten. Eine vielfältige Bildungslandschaft tut Thüringen gut. Es wäre gut, wenn das nicht nur auf dem Papier gilt, sondern sich die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte des Thüringenkolleg Weimar darauf in der Realität verlassen können." Weiterlesen
Nach Angaben der Abgeordneten Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, laufen bei einigen Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern derzeit die Arbeitsverträge aus. Trotz des Lehrermangels werden diese Verträge offenbar nicht überall verlängert. Aus diesem Grund hat die Fraktion Die Linke eine Kleine Anfrage eingereicht. Grosse-Röthig erklärt dazu: „Seiten- und Quereinsteigerinnen und -einsteiger sind heute ein wertvoller und unverzichtbarer Bestandteil unserer Schulen. Ich erwarte, dass ihnen Wertschätzung und klare Perspektiven entgegengebracht werden. Durch ihren Einsatz konnten unzählige Unterrichtsstunden gesichert und gute Bildung ermöglicht werden. Einstellungsgarantien dürfen nicht nur für Absolventinnen und Absolventen gelten, sondern auch für diejenigen, die in schwierigen Zeiten das Schulsystem gestärkt und aufrechterhalten haben.“ Im Rahmen der Kleinen Anfrage möchte die Fraktion unter anderem erfahren, wie viele Seiten- und Quereinsteigerinnen und -einsteiger befristet angestellt wurden und wie viele aufgrund ausbleibender Weiterbeschäftigung den Schuldienst verlassen haben. Weiterlesen
Auf die geäußerte Kritik der Thüringer Wohlfahrtsverbände mit Blick auf die schwierige Vergabe von Praktikumsplätzen für angehende Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten, erklärt Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „In den letzten Haushaltsverhandlungen hat Die Linke mehrere Millionen Euro für Zukunftsinvestitionen im Kindergarten für Kommunen frei gemacht. Kindergärten, und vor allem die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern, dürfen nicht an der Untätigkeit der Landesregierung sterben! Praktikumsplätze müssen für die Träger in den Kommunen ohne viel Bürokratie zur Verfügung gestellt werden.“ Durch die sinkende Geburtenrate steht das Land vor zukunftsweisenden strategischen Entscheidungen im Bereich frühkindlicher Bildung. Aktuell sind laut WSI-Befragung bundesweit 54 Prozent der erwerbstätigen Eltern mit Schließungen oder verkürzten Zeiten bei der Kinderbetreuung konfrontiert. „Thüringen kann durch den demografischen Wandel gewinnen: Der Betreuungsschlüssel und die wohnortnahe Betreuung gehören verbessert, junge Menschen müssen für das Berufsfeld Kindergarten begeistert werden – dazu braucht es auch die nötige Sicherheit für Erzieherinnen und Erzieher und keine unnötigen Entlassungen. Das Kindergartenmoratorium muss daher von den Kommunen konsequent umgesetzt werden“, fordert Grosse-Röthig. Weiterlesen



